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- Häufigste Einsatzart von Rettungshunden bei der Vermisstensuche. - Suche nach vermissten Personen anhand ihres Individualgeruchs – Kein Fährten. - Spurverlauf auch durch Innenstädte, Bahnhöfe, Feld und Wald. - Spuren sollten zwischen 3 Stunden
und 24 Stunden alt sein.
- Spuren können auch über mehrere Kilometer verfolgt werden. - Wir müssen einen Abgangspunkt kennen: Wohnhaus, Klinik, Bahnhof, Auto, Einkaufsladen usw. - Wir brauchen einen persönlichen, benutzten Gegenstand der vermissten Person:
Mütze, T-Shirt, Brille,
Taschenmesser, Autositz, Türgriff usw.
WICHTIG: - Geruchsartikel wird durch die Hundeführerinnen selbst ausgewählt! WICHTIG: - Haben andere EK das Auto geöffnet und durchsucht, sollten diese vor Ort bleiben, damit der Hund diese Personen "ausklammern" kann! - Mantrailer-Teams brauchen Schutz durch die Polizei / THW /FW: Blaulicht - Die Hunde werden nicht durch das blinkende Licht gestört. - Das Begleitfahrzeug sollte den Mantrailern im Abstand von 5m bis 10m folgen. - Auf stark befahrenen Kreuzungen sollte der Verkehr nach allen Seiten durch die Polizei gesperrt werden. - Der
Mantrailer-Hund, der scheinbar konstant auf einer Seite entlang einer
Strasse arbeitet,
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Stand: 08. Februar 2010 |